Keller Bau

Anwendertest: Zuverlässige Telematik für die Baubranche

Keller Grundbau Ges.mbH setzt auf widerstandsfähige Telematik-Lösung „ROBUSTO“ von Rosenberger Telematics

Die Keller Grundbau Ges.mbH mit Hauptsitz in Wien verfügt über insgesamt sechs Niederlassungen mit etwa 500 Mitarbeitern in Österreich und ging aus einem 1860 in Deutschland gegründeten Unternehmen hervor. Inzwischen ist sie Teil der weltweit tätigen Keller Group. Diese ist in London börsennotiert und beschäftigt insgesamt ca. 10.000 Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern

. Keller ist nach eigenen Angaben das weltweit größte, unabhängige Spezialtiefbauunternehmen. Am Standort Söding in der Steiermark leitet Paul Rott den Bereich Maschinentechnik. Im Unternehmen habe man schon lange Telematik-Erfahrung gesammelt, berichtet er im Gespräch mit Telematik-Markt.de. Bei vielen Geräten werde bereits eine hauseigene Telematik mitgeliefert, was durchaus vorteilhaft sein könne, da alle Funktionen aufeinander abgestimmt seien.

So hat Keller für seine Personenwagen ein bereits gut laufendes Telematik-System, für andere Fahrzeuge und Einheiten wie etwa Container suchten die Österreicher aber noch nach etwas Passenderem.

Warum an Telematik kein Weg vorbei führt.

Die Möglichkeiten im Bereich Telematik werden immer größer, bei der Vielzahl der Angebote kann man leicht den Überblick verlieren. Dabei muss man immer die Frage beachten: Was ist für mich, für mein Unternehmen wichtig, was brauche ich wirklich? Denn nicht immer ist die Lösung, die am meisten bietet, auch diejenige, die wirklich passt.

Klasse statt Masse, das gilt auch und besonders in der Wachstumsbranche Telematik. Wer klare Vorstellungen und genau definierte Anforderungen an das nötige Produkt hat, findet manchmal auch in einem reduzierten Angebot genau das, wonach er gesucht hat.

Wenn dann noch der Preis stimmt, hat man bei der Auswahl alles richtig gemacht.

Telematik ohne „Schnickschnack”

Zu den Anforderungen des Tiefbauunternehmens zählte dabei ein „sehr, sehr einfacher Aufbau beziehungsweise Einbau“, sagt Rott.

„Das müssen unsere Mechaniker selbst machen können.“ Ein weiteres wichtiges Kriterium: „Das Gerät muss sehr robust sein und Erschütterung und Verschmutzung aushalten können.“ Auch einfach zu bedienen sollte es sein – und, schmunzelt Rott, auch preisgünstig sollte es sein. „Das alles hat Rosenberger perfekt erfüllt.“ 

Dokumentierte Bewegungen

Das Unternehmen verfügt über einen zentralen Bauhof und Zwischenlagerplätze. Wenn von dort Maschinen entfernt werden, lässt sich sofort sehen, wo sie sich nun befinden. Extra den Bauleiter anschreiben und nachfragen – das ist somit nicht mehr nötig. Rott und seine Mitarbeiter können sich über die Homepage von Rosenberger einloggen und dort Standorte und Einschaltzeiten überprüfen. Das sei schon eine Reduzierung des bisherigen Aufwands. „Es erleichtert die internen Abläufe“, betont Rott. 

Als eines der größten Spezialtiefbauunternehmen in Österreich verfüge Keller über eine Vielzahl an Maschinen – so müsse etwa ganz Südosteuropa betreut werden, auch Skandinavien gehöre noch zum Einzugsgebiet.

Sollte da mal ein Bauleiter aus Versehen etwas falsch melden, hat Rott immer noch die Kontrolle und Übersicht. „Für die Betriebsstunden muss man nicht extra den Bauleiter anrufen, das ist alles sehr viel einfacher“, sagt Rott.

Ein System für alle Maschinen

Ein weiterer Vorteil aus seiner Sicht: Die Lösung von Rosenberger ist herstellerunabhängig aufbaubar. „Das könnte ich also überall reinbauen.“ So sind die Rosenberger-Geräte bei Keller auch in Containern und Kompressoren verbaut. 

Zunächst hatte das Unternehmen dabei an eine herstellereigene Lösung gedacht, doch diese verwiesen entweder auf andere, externe Systeme „oder waren teuer“. Eine kurze Einweisung von Rosenberger haben Rotts Mitarbeiter einmalig bekommen. „Das ist alles selbsterklärend, wenn man PC-Grundkenntnisse hat, findet man sich schnell zurecht.“ Die Lösung sei im Vergleich zu anderen sehr gut aufgebaut. 

Keller hatte einen festen Ansprechpartner bei Rosenberger, einen weiteren gab es speziell für die Mechaniker. Bei einem ersten Gespräch sei ein Kundenbetreuer des Anbieters dabei gewesen, erinnert sich Rott. Bei einem Zweitgespräch habe dann auch der Geschäftsführer teilgenommen. 

Vor zwei Jahren hatte man bei Keller mit dem Einbau der Geräte von Rosenberger begonnen. Zu Beginn wurden etwa 20 Geräte gekauft, erinnert sich Rott. Dann seien immer ungefähr fünf bis zehn Geräte auf einen Schlag nachgekauft worden. Inzwischen ist ROBUSTO in 50 Einheiten verbaut.

Fazit

„Paul Rott resümiert nach nun zweijähriger Einsatzzeit: „Keine Ausfälle, ein sehr stabiles System. Wir sind mit allem zufrieden.“

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